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Mit Abstand das beste

… was wir aus diesem Tag machen konnten. Sifu Jürgen meldete sich mit kaputtem Knie ab und einige Zusagen waren aus den verschiedensten Gründen keine mehr. Und das in dieser Zeit, die ein sportliches Miteinander nicht gerade leichter macht. Das letzte Seminar war immerhin auch schon vier Monate her.

Die erste Stunde brauchten wir, um wieder reinzukommen. Das Wetter war gnädig zu uns. Zwar sehr windig, aber der angedrohte Regen wartete exakt, bis wir nach Hause fuhren.

Nach der ersten Pause wurde es bewegungs-intensiver. Die Aufgabe war, im Fluß zu bleiben. Alles bisher gelernte aneinander reihen, nicht aufhören, was neues dazu probieren. Im Stehen, im Gehen, rechte Hand, linke Hand, langsam, schnell. Kondition und Spielen mit den Möglichkeiten. Selbst die Beine ersetzten zum Teil die Führungsaufgabe, die sonst die linke Hand übernimmt. Interessante Neuentdeckungen.

In der dritten Stunde wurde wieder weiter gelernt. Eine Gruppe neue Techniken, die andere das Schrittmuster in Kombination mit den Bewegungen. Das nimmt langsam Form an. Aber da werden gelernte Techniken zum Teil auch wieder schwer, weil Richtungsänderung und Schritte den Bewegungsfluß der Peitsche verändern.

Der letzte Teil brachte nochmal Unterhalung und Spielspaß in die Gruppe. Luftballons und Papptafeln (danke Claudia) mußten getroffen werden. Nicht so leicht bei dem Wind. Ein Ständer gab dann auch vorzeitig auf und brach zusammen. So nutzten einige die letzten Minuten nochmal, um Form und Technik für sich zu wiederholen.

Ich war begeistert von der Motivation bis zur letzten Minute. Danke an alle, die da waren. So kann es weiter gehen. Beim nächsten Mal hoffentlich wieder mit allen aktiven Schlangenbändigern.

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